3/15 – Der Weltraum. Unendliche Weiten.

In memoriam Leonard Nimoy – alias Mr. Spock

Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung fünf Jahre unterwegs ist, um fremde Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat …

Grundsätzlich sind interstellare Reisen mit der Lichtgeschwindigkeit begrenzt. Science Fiction Literatur, die in etwa beginnt: … Einstein wurde widerlegt, wir flogen mit Überlichtgeschwindigkeit … können Sie getrost nach solch einem Satz wegschmeißen.

Bloß, wie kommt man dann weiter im Weltall, wo die Entfernungen so unbeschreiblich groß sind? Wenn es viele zig Generationen dauert, nur um zum nächsten Nachbarstern zu gelangen?

Die Schwerkraft oder Gravitation, eine der vier Grundkräfte der Natur, war schon immer das Problemkind in der Physik. Sir Isaak Newton beschrieb sie als erster in seinem Gravitationsgesetz als Kraft zwischen Massen. Das gilt auf der Erde, jedoch nicht im Weltraum.

Nach der allgemeinen Relativitätstheorie wird der vierdimensionale Raum (Länge/Breite/Höhe/Zeit) – auch Raumzeit genannt – durch Masse bzw. Energie gekrümmt; nach Einsteins berühmter Formel E = mc² sind sie dasselbe. Das ist die Gravitation. Die größtmögliche Geschwindigkeit ist die des Lichtes.

Apollonia hat sich in ihrer Diplomarbeit eingehend mit den mehrdimensionalen Einstein’schen Feldgleichungen beschäftigt. Gute Science-Fiction Literatur versucht, das Problem der Grenzgeschwindigkeit des Lichtes naturwissenschaftlich korrekt zu lösen. Das Raumschiff Enterprise tut dies mit dem sog. Warp-Antrieb. Dieser ermöglicht ein gezieltes Krümmen der Raumzeit.

Was heißt das? Stellen Sie sich die Raumzeit als ein dünnes Blatt Papier oder Tuch vor. Wenn man eine große schwere Murmel darauf legt, buchtet sich das Blatt nach unten aus. Das entspricht in etwa der Krümmung der Raumzeit durch einen Stern. Kleine Kugeln, die nun in die Nähe der großen kommen, rollen unweigerlich zu ihr runter. Diese Krümmung ist die Schwerkraft.

Unser Raumschiff befindet sich an einem Ende dieses Blattes, ans andere Ende wollen Sie damit hinfliegen. Biegen Sie das Blatt so zusammen, dass diese beiden Enden zusammen treffen, und mir nichts dir nichts sind Sie da. Sie haben die Raumzeit gezielt gekrümmt und haben so Abertausende von Lichtjahren in kürzester Zeit zurückgelegt – ohne die Gesetze der Natur zu missachten!

Der Warp-Antrieb ist eine tolle Sache. Leider nur hypothetisch. Ob es jemals möglich sein wird, solch ein Gerät tatsächlich zu bauen, steht in den Sternen.

Das Steuerbüro Dr. Schönfelder wünscht:
Lebe lang und erfolgreich!

2/15 – Zur Berufswahl

Die Berufswahl als Entscheidungsprozess hängt von einer Vielzahl endogener und exogener Bedingungsfaktoren ab.

Endogene Bedingungsfaktoren sind jene Determinanten, welche die individuellen Entscheidungskriterien für die Selektion der Berufswahlalternativen als Grundlage haben.

Exogene Faktoren zur Wahl der Profession sind diejenigen gesellschaftlichen und ökonomischen Kriterien, die außerhalb des Einwirkungsbereiches des Adoleszenten liegen.

Sollte sich in Ihrer psychologischen Konstitution ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen manifestiert haben, sollten Sie ins Kalkül ziehen, Wirtschaftstreuhänder zu werden.

Carlo allerdings pfeift auf pädagogische Konzepte und wendet die alte (aber gute) Methode an: „Probieren geht über Studieren.“

Das Steuerbüro Dr. Schönfelder wünscht einen lustigen Fasching.

1/15 – Feuer

Feuer – als eines der vier Grundelemente in der Antike hat es selbst  heute noch nichts von seiner Faszination verloren.

Feuer – das bedeutet aber auch Licht, Erkenntnis, Erleuchtung.

Es war den Göttern vorbehalten – doch der Feuerbringer oder Lichtbringer stiehlt es ihnen und reicht es den Menschen zum  Geschenk, wie z.B. Prometheus in der griechischen oder Loki in der germanischen Mythologie, aber auch Luzifer. Sie werden dafür schwer bestraft, doch den Menschen ist damit Erkenntnis gegeben (mit der sie jedoch oft nicht umgehen können).

Wie heißt es in Othello von William Shakespeare:
„ … nie find ich den Prometheusfunken wieder, Dein Licht zu entzünden …“

In diesem Sinne wünscht Ihr Steuerbüro Dr. Schönfelder ein funkensprühendes, helles, und erkenntnisreiches Jahr 2015 !

12/14 – Der Adventkranz

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!

Hermann Claudius (1878 – 1980)

Die Einführung des Adventkranzes wird dem evangelisch-lutherischen Theologen und Erzieher Johann Hinrich Wichern (1808–1881) zugeschrieben. Er kümmerte sich um Kinder in großer Armut, die in der Adventzeit immer wieder fragten, wann denn endlich Weihnachten sei. Um ihnen diese Zeit begreiflich zu machen, baute er 1839 aus einem alten Wagenrad einen Holzkranz mit 19 kleinen roten und 4 großen weißen Kerzen. Jeden Tag im Advent wurde nun eine weitere kleine Kerze angezündet, sodass die Kinder die Tage bis Weihnachten abzählen konnten.

Aus dieser Idee hat sich der Adventkranz mit vier Kerzen wie auch der Adventkalender als Zählhilfe und Zeitmesser entwickelt.

Obiges Gedicht wird häufig fälschlich Matthias Claudius (1740–1815) zugeschrieben; daher wird gelegentlich vermutet, der Adventkranz habe schon lange vor der Zeit von Johann Hinrich Wichern existiert. Das Gedicht stammt aber von seinem Urenkel Hermann Claudius.

Das Steuerbüro Dr. Schönfelder wünscht Ihnen einen ruhigen Advent und eine frohe segensreiche Weihnacht.

11/14 – Halloween

Halloween – eigentlich All Hallows‘ Eve – heißt nichts anderes als Nacht vor Allerheiligen und beschreibt deren Volksbräuche. Diese waren vor allem in Irland sehr verbreitet. Im Zuge der irischen Einwanderung in die USA kamen die Halloween-Bräuche nach Amerika und kehrten schließlich, wenn auch verändert, nach Europa zurück.

Halloween geht zurück auf das keltische Samhain-Fest. Ein wichtiges Fest für die Kelten, ist es doch das keltische Neujahr.

Bei den Kelten begann der neue Tag nicht um Mitternacht wie bei uns, sondern mit dem Einbruch der Dunkelheit, also zuerst kam die Nacht, dann der helle Tag. Detto das Jahr. Es begann mit der dunklen, kalten Hälfte des Jahres, auf die die helle, warme Jahreszeit folgt.

Samhain liegt astronomisch gesehen genau zwischen der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche und der Wintersonnenwende, es beginnt nun die Zeit, wo die Sonne spürbar täglich tiefer steht und die Tage immer kürzer und dunklerer werden. Eigentlich ist dieser Winterbeginn logischer als unserer am 21. Dezember, wo die Tage schon wieder länger werden.

Da aber ein Jahr zirka 365 ¼ Tage dauert, ist die Kalenderrechnung bis heute eine sehr schwierige Aufgabe, will man nicht nach Jahrhunderten Weihnachten im Sommer feiern; daher gibt es bei uns auch das Schaltjahr.

Bei den Kelten endete das alte Jahr mit Beginn des Abends des 31. Oktober. Allerdings begann das neue Jahr nicht gleich drauf, sondern erst am Abend vor dem 2. November. Die Zeit dazwischen, Schalttag(e) sozusagen, waren eine zeitlose Zeit. In dieser Zeit, so heißt es, sind die Schleier zwischen den Welten dünn.

Und so können in dieser zeitlosen Zeit Elfen und Feen, Geister und Ahnen leicht in unsere Welt wechseln, aber auch Menschen sich in deren Welt begeben. Natürlich will man da nicht unbedingt auffallen und kleidet sich entsprechend. Auch wollen manche – aus welchen Gründen auch immer – nicht unbedingt von jedem, insbesondere den Verstorbenen, erkannt werden und verkleiden sich als deresgleichen. Daher auch der Trend, sich zu Halloween gruselig zu maskieren.

Und außerdem macht Verkleiden schrecklich viel Spaß!

Es tut der Psyche gut, unerkannt im Kostüm endlich mal loslassen zu können; insbesondere, da der englische Sprachraum ja keinen Fasching kennt.

Ein gutes, glückliches neues (keltisches) Jahr wünscht Ihnen Ihr Steuerbüro Dr. Schönfelder.

14/10 – Der Häfennigl …

… IN DER RAUCHKUCHL

Der Häfen.. was? Das fragte sich auch Apollonia. Gemeinsam mit Familie und Verwandten wurde dem im Rauchstubenhaus in der Oststeiermark auf den Grund gegangen.

Um allem gewappnet zu sein, gab es erstmal eine Stärkung. Nach dem gschmackigen Schweinsbraten mit steirischer Erdäpfelwurst und Kraut ging es schließlich zur Nachspeise hinüber in die Rauchkuchl. Dieses Rauchstubenhaus ist mittlerweile ein Heimatmuseum. Hier befindet sich eine der letzten funktionsfähigen Rauchstuben des gesamten Alpenraumes, in der auch heute noch gekocht und geselcht wird.

Der Besitzer, dessen Großmutter noch bis in die 1960er Jahre in diesem Haus gewohnt hatte, kochte uns im Herzstück des Gebäudes, der Rauchkuchl, einen „Häfennigl“ über dem offenen Herdfeuer, so wie es seit Jahrhunderten Brauch ist. Unter der Decke stand halbmeterhoch der Rauch, besser wohl, man war damals nicht zu groß.

In dieser rauchgeschwärzten Stub‘n spielte sich einst das ganze bäuerliche Leben ab, es wurde darin gekocht, gegessen, gebetet, geredet, gefeiert, getröstet – war es doch der einzige beheizte Raum. Im Vorraum und im Dachgeschoß erzählen hunderte Werkzeuge und Gerätschaften  von Freud und Leid der „guten alten“ Zeit.

Kehren Sie im Gasthaus Almer Zur Rauchstube ein, wenn Sie in der Gegend sind, und genießen Sie ein Stück Vergangenheit, die gar nicht so lange her ist – und mit Glück auch einen Häfennigl, der übrigens gar köstlich war.

Das wünscht Ihr Steuerbüro Dr. Schönfelder.

Wie kommt man dorthin?
http://www.rauchstubenhaus.at/museum.html

9/14 – Taferlklassler

Ein Taferlklassler ist ein Schüler der ersten Klasse Volksschule. Der Begriff stammt aus der Zeit, als die Erstklassler noch mit Griffeln auf kleinen Schiefertafeln schrieben. Denn mit dem Federstiel durften sie erst ab der zweiten Klasse hantieren. „Erste Klasse – Tafelkratzer, zweite Klasse – Tintenpatzer.“

Nun ist es auch für Carlo soweit.
Endlich Schule!
Er freut sich schon sehr, Schreiben und Lesen zu lernen um seiner wachsenden Neugierde frönen zu können. Endlich wird er unabhängiger, kann selbst in Büchern nachschlagen und all diese interessanten Dinge unserer Welt erforschen.
Denn Lernen macht soviel Spaß!

Wir sollten uns wohl alle wieder an dieses Gefühl erinnern und es festhalten, wünscht Ihnen Ihr Steuerbüro Dr. Schönfelder.

8/14 – Bungy Jump

Gut 15 Jahre, nachdem unsere Seniorchefin Gerti sich im zarten Alter von 60 Jahren das letzte Mal unerschrocken und waghalsig in die Tiefe stürzte, haben wir heuer wieder einen Absprung im Steuerbüro Dr. Schönfelder zu verzeichnen. Gernot sprang ab, zum Glück nicht vom Büro, sondern von der Jauntalbrücke hinunter.

Wie soll man nur diese Gefühle beschreiben, diese Sekunden vor dem Absprung, die Angst beim Blick in die Tiefe, das Zusammen Nehmen des Mutes, das Glücksgefühl während dem freien Fall und nachher. Worte können das nicht, deshalb lassen wir es auch.

Manchmal sorgt man sich einfach zu viel, macht sich unbegründete Gedanken und vergisst darauf, einfach zu vertrauen und sich fallen zu lassen. Dann erkennt man, dass man Vieles schaffen kann, wenn man bloß die hemmende Angst davor überwindet.

In diesem Sinne wünscht Ihnen das Steuerbüro Dr. Schönfelder einen tollkühnen Sommer und aufregende Tage – aber hin und wieder trotzdem das Sicherungsseil kontrollieren : )

Infos zum Bungy Jumping:   www.bungy.at/

7/14 – In der Eiszeit

Mitte/Ende Juni war es richtiggehend kalt. Da war ein Abstecher in die Eiszeit naheliegend.

So schlichen Carlo, Apollonia und Bernhard durch labyrinthartige Gänge voll mit beeindruckenden Höhlenmalereien von Tieren und Jagdszenen. Endlich draußen machen Steinzeitmenschen gerade Feuer, beobachtet vom riesigen Höhlenbären.

Nichts wie weiter.

Eine Herde Mammuts zieht vorbei, gefolgt von hungrigen Säbelzahntigern, Höhlenlöwen und Hyänen. In der Ferne grasen Wollnashörner und urzeitliche Riesenhirsche.

Im MAMUZ – Museum Mistelbach kann man heuer die Giganten der Eiszeit bewundern und eine Entdeckungsreise in die Zeit unternehmen, als die Menschen noch als Jäger und Sammler lebten und heute bereits ausgestorbene Tiere durch die eiszeitliche Landschaft zogen.

Ebenfalls dazu gehört passenderweise das Urgeschichtemuseum Schloss Asparn/Zaya, in dem man im archäologischen Freigelände die Wohn- und Wirtschaftsgebäude aus der Urzeit bestaunen kann. Wie wurde damals Brot gebacken, Suppe gekocht oder wie hat man Stoffe gewebt und gefärbt und Kleidung genäht? Die meisten heute üblichen Materialen, insbesondere Eisen, gab es vor 40.000 Jahren nicht.

Erstaunlich der Ideenreichtum unserer Urahnen für Dinge, die für uns heute ganz selbstverständlich, aber in ihrer manuellen Herstellung meist längst vergessen sind.

Auch wenn es, dem Sommer entsprechend, doch noch heiß werden sollte, die Eiszeit zu besuchen ist auf alle Fälle sehenswert, findet Ihr Steuerbüro Dr. Schönfelder.

Näheres unter:  www.mamuz.at

6/14 – Madeira

Immer wieder hatten Apollonia und Bernhard von Madeira gehört, über die Schönheit und die kulinarischen Besonderheiten dieser Insel weitab im Atlantik. Und so besuchten sie nun einfach mit Freunden die Blumeninsel um sich selbst ein Bild davon zu machen.

Der alte Fischmarkt in der Hauptstadt Funchal ist grandios. Auch der Obst- und Gemüsemarkt besticht durch seine bunte Vielfalt. Der schwarze Degenfisch, Espada genannt, wird aus Tausend Metern Tiefe geangelt; nur bei Japan gibt es sonst noch Vorkommen. Sein Filet schmeckt köstlich und wird typischerweise mit halbierten gegrillten Bananen serviert. Überhaupt sind die Bananen, die in schmalen Terrassenplantagen auf Madeira wachsen, etwas kleiner, dafür aber süßer als die bei uns erhältlichen.

Bekannt ist die Insel schon lange durch einen schweren Dessertwein, den Madeira, den es von trocken bis süß gibt und der natürlich ausgiebig verkostet wurde. Detto der Aguardente-Cana, ein Zuckerrohrschnaps, der es in sich hat; die alte Schnapsfabrik in Calheta ist eine Sehenswürdigkeit für sich.

Das Klima ist das ganze Jahr über mild und frühlingshaft; nicht umsonst wurde die Insel schon Ende des 18. Jhdt. als Kurort und zur Sommerfrische genutzt. Viele Adelige verweilten damals auf Madeira, so etwa Kaiserin Sissi. Auch unser letzter Kaiser, Karl I., ging nach Madeira ins Exil; allerdings verstarb er bald darauf und ist in der Oberstadt von Funchal, in Monte, in der Kirche Nossa Senhora do Monte, beigesetzt.

Madeira ist eine Vulkaninsel, äußerst fruchtbar, aber hoch ragen die Felsen aus dem Meer. Es gibt eigentlich keine ebene Fläche, alle Straßen sind eng, kurvenreich und haben Steigungen von 30% und mehr. Die Häuser sind über mehrere Stockwerke steil in die Hänge hineingebaut. Gehsteige findet man kaum und wenn die städtischen Busse heranbrausen, um jeden Schwung auszunutzen, kann man sich nur in die nächste Eingangstüre pressen. Mit verkrampften Waden sieht man bewundernd alten Damen nach, die ihre Einkäufe leichtfüßig die extrem steilen Gassen hinauf- bzw. hinuntertragen.

Eine Landung am Flughafen ist ein echtes Erlebnis und nichts für schwache Nerven, die Flugbahn ist kurz und auf Pfeilern ins Meer verlängert. Häufig auftretende Scherwinde erschweren die Landung, die nur von speziellen Piloten durchgeführt werden darf. Man kommt dem Meer und den Hängen bedrohlichst nahe.

Madeira ist wirklich einzigartig – ein Paradies für Wanderer und Bergfexen aber die Hölle für Kupplungen. Mit Meeresrauschen in den Ohren, die Augen noch grün von Lorbeerbaumwäldern und tropischen Pflanzen und mit Muskelkater in den Waden kehrten alle von der Insel des ewigen Frühlings zurück.

Möge auch Ihnen immerwährender Frühling gegeben sein, wünscht Ihr Steuerbüro Dr. Schönfelder.