Die Votivkirche ist nach dem „Steffl“ die zweithöchste Kirche in Wien und liegt an der Ringstraße.
Dieser neogotische Sakralbau wurde 1856 bis 1879 durch den Architekten Heinrich Ferstel als Votivgabe erbaut, ein Dankgeschenk für Kaiser Franz Josef I. für das misslungene Attentat 1853.
Oftmals auch als „Ringstraßendom“ bezeichnet ist die Votivkirche ein dreischiffige Basilika mit einem Chorumgang und einem Kappelenkranz. Die Vertikalteilung der äußeren Fassaden entspricht dem im Inneren; kurz gesagt, auf Grund ihrer architektonischen Vollkommenheit gilt die Wiener Votivkirche als eine der bedeutendsten neugotischen Sakralbauten der Welt.
Derzeit kann man in ihr eine äußerst beeindruckende Lichtshow erleben. Mit eigens dafür komponierter Musik schaffen fantastische Lichteffekte eine alle Sinne ansprechende Atmosphäre.
Es ist wahrlich „The Light of Creation“.
Besuchen Sie diese Lichtshow, findet Ihr Steuerbüro Dr. Schönfelder, lassen Sie sich auf dieses Abenteuer der Sinne ein.
https://www.schoenfelder.co.at/wp/wp-content/uploads/2026/01/SCHNEE_WEG_043.jpg15621256Steuerbüro Schönfelderhttps://www.schoenfelder.co.at/wp/wp-content/uploads/2017/02/logo2_170.pngSteuerbüro Schönfelder2026-01-14 15:19:402026-01-14 15:23:201/26 - Ins neue Jahr 2026
In memoriam Gertrud Schönfelder 15. März 1939 – 27. April 2025
Im 87sten Lebensjahr ist unsere Seniorchefin Gertrud Schönfelder verstorben.
Die Kanzlei war ihr Leben und ihr Lebenswerk. Bis zum Schluss war sie noch im Steuerbüro tätig. Stets stand sie zuversichtlich und optimistisch an der Seite ihrer Klienten. Sie unterstützte und beriet sie, betreute und begleitete sie oft ihr Leben lang, manchmal sogar in die zweite und auch dritte Generation.
Zusammen mit ihrem Kurt unternahm sie viele Reisen oder tobte sich mit Begeisterung im Garten aus – ihre zig verschiedenen Tomatensorten sind noch vielen in Erinnerung.
Doch als ihr Kurti starb, den sie seit 1955 kannte und liebte, war es mit ihrer Lebensfreude vorbei. Zwar arbeitete sie noch im Büro mit, doch das Leuchten aus ihren Augen war verschwunden und ihre Kraft schwand kontinuierlich dahin.
Nun ist sie endlich wieder mit ihrem Kurti vereint.
Sie wird uns allen schrecklich fehlen.
Sushi kommen aus Japan und bestehen aus kaltem, gesäuertem Reis, ergänzt mit verschiedenen Zutaten, meist rohem (manchmal auch geräuchertem) Fisch, rohen Meeresfrüchten, Nori (Seetang), auch Gemüse oder Tofu. Sushi werden in mundgerechten Stücken hergestellt und optisch sehr ansprechend serviert.
Eigentlich ist Sushi kein ursprüngliches japanisches Gericht, denn diese Konservierungsmethode der Fisch-Fermentation wurde einst von Bewohnern entlang des Mekong-Flusses angewendet. In China hat sich diese Methode der Haltbarmachung allerdings nicht gehalten. Die ersten japanischen Dokumente erwähnen Sushi bereits im 8. Jahrhundert n.Chr.
Es gibt verschiedenste Arten von Sushi. Bei Nigiri-Sushi werden der Fisch oder die Meeresfrüchte auf einen länglichen Reisballen gedrückt und oft mit einem Streifen Nori zusammengebunden, während die Maki-Sushi gewöhnlich in Nori eingewickelt werden.
Die traditionelle Art in Japan, Sushi zu essen, ist mit der Hand. Außerdem wird Sushi nicht abgebissen, sondern in einem Stück in den Mund gesteckt. Wasabi und Sojasauce werden nicht miteinander vermischt, sondern separat verwendet, wobei man die Fischseite in die Sojasauce taucht.
Aber ob Sie Sushi nun mit Stäbchen essen oder mit der Gabel oder wie auch immer, Hauptsache, es schmeckt, findet Ihr Steuerbüro Dr. Schönfelder.
Spätherbst ist’s – und der Winter naht mit schnellen Schritten. Die Landschaft ist ob des Fehlens von Schnee braun und trist, es ist kalt und klamm. Jeden Tag wird es früher finster.
Die Natur ruht. Auch wir sollten uns dieser besonderen Zeit anpassen und entschleunigen. Lange Spaziergänge an der frischen Luft – auch wenn es grau in grau ist – tun gut und not.
Lernen wir von der Natur und tun es ihr gleich. Schließlich sind auch wir ein Teil von ihr, findet Ihr Steuerbüro Dr. Schönfelder.
Winteranfang
Kommet ihr wieder,
Spinnende Nebel,
Füllend mit trübem
Wehen die Luft?
Wo sich geöffnet
Blume an Blume,
Liegt nun, errötend,
Schauernder Duft.
Ach, und ihm wehret
Kaum mehr die Sonne,
Wie es noch gestern
Sichtbar geschah.
Abend und Morgen
Scheinen im Dämmer
Nahe verwoben –
Winter ist da.
Boccia oder französisch Boule ist ein Spiel, in dem es darum geht, seine Kugeln so nahe wie möglich an die kleinere Zielkugel zu werfen bzw. auch die gegnerischen Kugeln davon wegzuschießen.
Schon vor Christus wurde dieses Spiel von griechischen Ärzten wie Hippokrates empfohlen; im Römischen Reich war es weit verbreitet.
In Österreich wird Boccia vor allem in Vorarlberg und Tirol gespielt, mittlerweile gibt es auch einen Landesverband in Oberösterreich. Gute Freunde aus dem Innviertel brachten uns diesen Sommer ein Boccia Spiel mit.
An sich wird Boccia auf einem ebenen und perfekt nivellierten Boden gespielt, normalerweise Sand. Da es aber bei Apollonias zu Hause an Sandböden mangelt, musste der Rasen herhalten.
Was es allerdings ziemlich erschwerte. Denn die Kugel, die übrigens schwer ist, flog nicht so, wie sie sollte, hüpfte, oder änderte ihre Richtung.
Nichtsdestotrotz ist es ein Riesenspaß!
Und dennoch anstrengend, man würde es nicht glauben. Nicht umsonst sind die verschiedenen Boulespielarten Präzisionssport und erfordern Ausdauer und Athletik. Seit 1984 ist Boccia sogar eine paralympische Sportart bei den Special Olympics.
So nass und kalt der Frühling war, umso wärmer war der Juli.
Unsere vierbeinigen Freunde im Büro, die ja nicht schwitzen können, litten besonders unter der Hitze. Und so fassten sich Tanja und Nadija ein Herz und zelteten ein Wochenende an einem der schönen Nebenflüsse der Drau.
Das Wasser war klar und frisch und kühl, das Gemüse kam aus dem eigenen Hausgarten, es war herrlich.
Was für ein schönes Land wir Kärntner doch haben.
Wir vergessen zu oft, dass das Gute so nah liegt, findet Ihr Steuerbüro Dr. Schönfelder.